Uli Vogel

Listenplatz 2 Uli Vogel
Listenplatz 2

Alter: 52

Beruf: selbstständig

Hobbys: Lesen, Motorradfahren, Tauchen

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Weil die Langenerinnen und Langener eine Einwohnervertretung benötigen, die Ihre Interessen vertritt, ohne dass diese dabei von übergeordneten Interessen der Parteien abhängig ist. Was für Bund und Land gut sein mag gilt noch lange nicht für Langen. Wir vertreten ausschließlich die Interessen der Langener Einwohner und sind nur diesen und unserem Gewissen verpflichtet nicht einer Bundes.- oder Landespartei.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Mein allgemeines politisches Interesse und die Möglichkeit in Langen mit zu gestalten.

Was gefällt mir an Langen? Die zentrale Lage im Rhein Main Gebiet, es gibt alles was man zum Leben braucht: Wald (fußläufig zu erreichen) Einzelhandel, Schulen, Kitas, Ärzte, Gastronomie, gute Verkehrsanbindung per Bahn, Auto und die Nähe zum Flughafen Frankfurt.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden?

Wir benötigen dringend neue Gewerbegebiete in denen sich kleine und mittelständische Unternehmen ansiedeln können, die auch in Langen Gewerbesteuer zahlen. Es ist zwar schön prestigeträchtige Firmen in Langen zu haben, aber diesen Luxus muss man sich auch leisten können. (Sie benötigen große Gewerbeflächen und tragen im Verhältniss nur wenig zum Langener Haushalt bei.)Wir müssen die Voranmeldeliste für Kitas und Krippen dringend verkleinern, dürfen hierbei aber nicht außer Acht lassen das Langen nicht nur aus Eltern mit Kinder besteht (diese wissen welche Probleme auf sie zukommen), sondern auch ganz viele Einwohner aller Nationalitäten und Alters hat, die auch Bedürfnisse haben. Wir müssen uns um alle Einwohner gleichermaßen kümmern. Um das in gebotenem Maße tun zu können benötigen wir mehr Einnahmen. Die Bundes und Landesregierung ist im übrigen dazu verpflichtet die Kommunen mit den nötigen Mitteln für die Kita und Krippenbetreuung auszustatten. (Konnexitätsprinzip) Des Weiteren wird es Zeit das die Landesregierung den Ausbau der B486 vorantreibt und nicht ein Grüner Minister versucht Dinge zu verhindern die mit Demokratischen Mehrheiten beschlossen worden sind.

Claudia Trippel

Listenplatz 3 Claudia Trippel
Listenplatz 3 Claudia Trippel

Alter: 56

Beruf: Rechtsanwältin/Fachanwältin für Arbeitsrecht

Hobbys: Hunde/Jagen/Geschichte/Lesen/Kochen

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Weil mir die Ausgabenpolitik, Stadtentwicklung und die Vernachlässigung des Kleingewerbes in Langen nicht gefallen und ich eine Änderung möchte. Mein Verständnis für riesige Bauprojekte hält sich in Grenzen, insbesondere wenn diese dann noch mit einer Blühfläche und einem Insektenhotel garniert werden und man das dann Klimaschutz nennt. Dachbegrünung findet sich wenig bis gar nicht. Fassadenbegrünung wäre mir gar keine bekannt, Magnet, Speierling, Langener Norden und das nach 7 Jahren grünem Baudezernenten. Und schließlich reizt es mich, wenn mir jemand erzählt, Politik sei alternativlos. Es gibt immer Alternativen, man muss sich nur klar machen, was die Konsequenzen sind.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Die NEV ist für mich ein echter Querschnitt der Stadtgesellschaft und ist keinen Parteivorgaben verpflichtet. Wir schauen auf Bedürfnisse aller Einwohnerinnen und Einwohner und auch intensiv auf die Ausgabenseite.

Was gefällt mir an Langen? Erstmal ist es meine Heimatstadt. Ich habe auch woanders gelebt und kann sagen, dort ist es auch schön, zum Teil schöner. Trotzdem bin ich eben in Langen zuhause, wo sonst kenne ich Menschen über 50 Jahre lang. Wir sind gefühlt so in der Mitte von Deutschland, man ist überall verhältnismäßig schnell, die Stadt ist überschaubar und viele Leute engagiert.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Die Infrastruktur für die Einwohnerinnen und Einwohner, vor allem die Kinderbetreuung. Das Problem ist aber vor allem der Personalsituation geschuldet. Aber auch die Infrastruktur, sei es Verkehr, Sport, Freizeit in der wachsenden Stadt. Das kostet alles Geld. Das Hauptproblem ist deshalb für mich die finanzielle Lage der Stadt. Natürlich ist eine Stadt kein Unternehmen. Wir brauchen aber eine ehrliche wirtschaftliche Betrachtung unserer Situation. Wie sind unsere Strukturen, Bedürfnisse und Möglichkeiten. Wenn wir Möglichkeiten erhalten wollen oder Bedürfnisse erfüllen wollen, müssen wir auf der Einnahmenseite etwas tun. Grundsteuererhöhungen sind jedenfalls keine Dauerlösung. Nur weil die Grundsteuererhöhung alle trifft, macht es sie nicht zu einem gerechten Instrument. Die Grundsteuer trifft nämlich unterschiedlich hart und die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen profitieren ganz unterschiedlich von den Angeboten oder Leistungen der Stadt. Wenn es uns also nicht gelingt, die Einnahmenseite durch ein besseres Klima für zahlendes Gewerbe zu verbessern, muss die Ausgabenseite angegangen werden.

Christa Merkel

Listenplatz 5 Christa Merkel

Alter: 64

Beruf: Physio-therapeutin

Hobbys: Mantrailing, Rad fahren, Imkern

Warum möchte ich mich politisch engagieren? Ich ziehe mich allmählich aus meiner Physiotherapiepraxis zurück und überlasse das Arbeiten meinen Kindern. Die gewonnene Zeit möchte ich nutzen, um mich ehrenamtlich bei der NEV zu engagieren. Ich hoffe damit etwas für alle Bürger unserer Stadt zum positiven verändern zu können.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen?

Die NEV ist nicht wie die Parteien an Vorgaben von „Oben“ gebunden. Sie ist Bürgernah und vertritt Ihre Themen unabhängig.

Was gefällt mir an Langen?

Ich bin in Langen geboren und aufgewachsen, da sieht man vieles nicht ganz objektiv. Ich finde die Nähe zur Natur, zu Sportstätten und die Angebote für jung und alt super.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Förderung von Kultur und Sport! Mehr Kita Plätze und sichere Schulwege! Grünpflege!

Weitere Ideen von mir

Die Bahnstraße weiter als Einbahnstraße bestehen lassen und im Zuge dessen die Gartenstraße ebenfalls in die Gegenrichtung als Einbahnstraße einrichten. Das gibt Platz für sichere Fahrradwege und entlastet den gefährliche Schulweg zur Ludwig-Erk-Schule.

Ilka Preuß

Listenplatz 11 Ilka Preuß
Listenplatz 11

Alter: 30 Jahre

Beruf: Personal Assistant

Hobbys: Backen, Kochen, Joggen, Pilates, Reisen

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? „Wenn du nicht mitentscheidest, entscheiden andere“. Ich möchte aktiv zu Veränderungen beitragen, anstatt nur darüber zu reden, was andere besser hätten machen können.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Meine Familie ist politisch engagiert und interessiert. Bei Familientreffen wird daher auch regelmäßig über politische Themen gesprochen. Mein Interesse für kommunalpolitische Themen ist mit der Zeit gewachsen. Die Einstellung und die Wahlthemen der NEV entsprechen meinen Vorstellungen, von daher fiel die Wahl für diese Partei nicht schwer.

Was gefällt mir an Langen? Ich lebe seit 2015 in Langen und bin durch einige Umzüge ein wenig in der Rhein-Main-Region rumgekommen. Vom ersten Moment an habe ich mich in Langen heimisch gefühlt. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und schätze die Grünflächen und Möglichkeiten zum Joggen in Langen, wobei die ein oder andere Baustelle das zurzeit etwas einschränkt. Außerdem ist das kulinarische Angebot klasse, sowohl was die Vielfalt als auch die Qualität betrifft!

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Die Grünflächen sollten unbedingt erhalten bleiben und nach Möglichkeit ausgeweitet werden. Wir brauchen Wohnraum, aber in manchen Ecken sieht es bald aus wie in Frankfurt und die Freizeitflächen verschhwinden. Auch das Sportangebot sollte ausgebaut und transparent verwaltet werden.

Volker Baumruck

Listenplatz 25

Alter: 42

Beruf: Ingenieur Maschinenbau

Hobbys: Kochen,Fotografie,Computer und Netzwerktechnik

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Nach unserem Umzug in die Gemeinde Langen und der Geburt unseres ersten Kindes wurden mir Tagfür Tag bewusster,dass es sehr wohl Dinge gibt, die nicht ganz optimal laufen und für die es sich zu engagieren lohnt.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Statt zu meckern Anpacken.

Was gefällt mir an Langen? Langen hat es geschafft, trotz der zentralen Lage zwischen Frankfurt, Offenbach und Darmstadt sich die Eigenständigkeit und einen freundlichenCharakter mit offenen Bürgernzu erhalten.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und damit die Betreuungssituation in Krippen, Kindergärten und Schulen. Den Ausbau von Elektromobilität fördern und fordern. Hierzu müssen insbesondere die Stadtwerke „know how“ aufbauen, um dem Kunden Unterstützung bieten zu können.Insbesondere was schwierigere Situationen angeht wie z.B. Garagenhöfe oder Tiefgaragen mit vielen Eigentümern. Die Hauptstraße muss attraktiver werden. Gerade in Corona-Zeiten darf das „Sterben“ hier nicht beschleunigt werden / weiter gehen.

Astrid Breidert

Listenplatz 9 Astrid Breidert

Alter: 60

Beruf: Selbständig – in Supervision/Coaching & Mediation

Hobbys:Meine 3 Flatcoated-Retriever und die damit verbundene (Beziehungs-) Arbeit, Natur genießen, Kochen, Lesen, Musik, Architektur, Kunst

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Gefühlt, bewegt sich politisch wenig in den letzten Jahren in Langens Rathaus und es macht auf mich den Eindruck, dass sich die altgedienten Parteien in ihren lang bestehenden und gut eingefahrenen Bahnen „eingerichtet“ haben. Eine präsente, konstruktiv-kritische Vertretung der FWG-NEV im Stadtparlament bietet somit die Aussicht auf Musterunterbrechungen und Veränderungen.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Die NEV ist eine alt eingesessene Wählervereinigung mit Tradition und bietet mit ihrem derzeitigen Wahlprogramm eine gute Alternative zu den bestehenden Parteien

Was gefällt mir an Langen? Langen ist meine Heimatstadt und somit mein sozialer Lebensmittelpunkt. Dementsprechend fühle ich mich hier sehr verbunden.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Neben einer gesunden Finanzpolitik, der Erhaltung und Förderung der Vereine sowie des Kultur- und Sportangebotes, ist mir als Projekt die (Wieder-)Belebung der Innenstadt wichtig! Langens Stadtbild bietet derzeit wenig Attraktives. Die Geschäftsvielfalt (z. B. Bahnstrasse) verteilt sich – (von ein paar wohltuenden Ausnahmen abgesehen: noch haben wir ein Kino, ein Kaufhaus als auch ein paar Einzelfachgeschäfte, die sich bisher tapfer gegen den Onlinemarkt behaupten konnten) – größtenteils auf Bäcker, Friseure und Mobilfunkläden – als auch Wettbüros. Unsere Stadt wächst einerseits durch das stetig steigende Wohnraumangebot, andererseits kommt die dadurch notwendige anzupassende Infrastruktur insgesamt nur langsam hinterher. Wenn sich diese Entwicklung weiter fortsetzt, habe ich die Befürchtung, dass sich Langen immer mehr zur Schlafstadt entwickelt, der ich sehr gerne entgegenwirken würde.

Alfred Gross

Listenplatz 16 Alfred Gross
Listenplatz 16 Alfred Gross

Alter: 56

Beruf:Elektrotechniker/IT-Systemadministration

Hobbys: Sport, Musik

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Um die notwendige Weiterentwicklung unserer Stadt Langen aktiv mitzugestalten.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Eine nachhaltige Bau- Stadt- und Verkehrsentwicklung in Langen zu entwickeln und zu sichern.

Was gefällt mir an Langen? Zentrale Kleinstadt, lebenswert

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Ausbau von Kita-Plätzen
Ausbau vom Radschnellweg

Was würde ich sofort in Langen ändern, wenn ich es könnte? Die massive Stadtverdichtung stoppen
Bezahlbaren Wohnraum schaffen

Bernhard Heckel

Listenplatz 12 Bernhard Heckel
Listenplatz 12 Bernhard Heckel

Alter: 56 Jahre

Beruf:Projektmanager

Hobbys: Zeit mit Familie verbringen, Joggen, Radfahren, Akkordeon spielen, Lesen

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Aus der Diskussion um den letzten Haushalt der Stadt Langen wurde mir wieder klar, wie sehr politische Entscheidungen das Leben jeder Bürgerin und jedes Bürgers in Langen beeinflussen. Leben in Langen bedeutet auch, aktiv an der politischen Diskussion und Entscheidungsfindung teilzunehmen. Daher habe ich mich entschlossen, der NEV beizutreten.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Der NEV stehe ich bereits seit Jahren nahe, sodass die Kandidatur für mich eine logische Konsequenz darstellt. Aus meiner Sicht bietet die NEV eine sehr gute Basis, parteiunabhängig für Langen arbeiten zu können.

Was gefällt mir an Langen? Langen ist meine Heimat.

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? In Langen muss es einen nachhaltigen Stadtentwicklungsplan, der die richtigen Prioritäten für die Zukunft setzt, geben und lange aufgeschobene und nun dringende Probleme, wie z. B. fehlende Kitaplätze, Infrastruktur etc. schnell behebt. Wünsche, Erhaltung, Ziele und Haushalt müssen dabei ausbalanciert werden.

Was würde ich sofort in Langen ändern, wenn ich es könnte? Die einseitige Ausrichtung der Neubaugebiete auf reine Wohngebiete würde ich aufgeben und durch ansprechendere Architekturvorgaben, insbesondere die Sichtlinien von der Nordumgehung her, aufwerten.

Kiesgrube: eine Zufahrt direkt von Langen, evtl. per ÖPNV und Fahrradwege sollte gegeben sein. Parkplatzsituation verbessern

Kita-Personal und Kita-Plätze aufstocken  

Jörg Füllgrabe

Listenplatz 22 Dr. Jörg Füllgrabe
Listenplatz 22 Dr. Jörg Füllgrabe

Alter: störrisch-weiser Kindskopf

Beruf: Dozent

Hobbys: Astronomie, Lesen

Warum engagiere ich mich oder möchte ich mich politisch engagieren? Um das Feld nicht den karriereorientierten Menschen zu überlassen.

Was hat mich zur Kandidatur bei der NEV bewogen? Die einzige echte und konstruktive Alternative.

Was gefällt mir an Langen? Die Thomas-Münzer-Straße (ein Alleinstellungsmerkmal im Westen!)

Welche Probleme in Langen müssen meiner Meinung nach schnell gelöst werden? Neubaugebiete entweder renaturieren (Selbert-Allee plus) oder zu Gewerbeflächen  machen (Liebigstraße)